Wir machen unmessbare Sachen messbar, sichtbar und steuerbar, damit das Management mit mehr
Übersicht und Steuerungskraft ausgestattet wird.
Wir messen und benchmarken in den Bereichen: Wissens- und Informationsmanagement,
Organisationskultur, Innovationsmanagement & Kreativität und Strategie. Die Einsichten und
Visualisierung unserer Messungen setzen wir auf Wunsch um in klare Handlungsrichtlinien. Es ist
das herausragende Instrument bei Merger und Akquisitionen, oder zum Managen von
Veränderungsstrecken.
Informationsland hat eine effektive und schnelle Methode entwickelt um wichtige, „schwer“
messbare Aspekte der Organisationen zu messen und genau zu analysieren.
Hierbei geht es um folgende Bausteine erfolgreicher Organisationen:
- Entwicklung, Einsatz und Ertrag von Wissen und Informationen und die dazu gehörende Steuerung.
- Schlüsselelemente der Organisationskultur und die jeweiligen Unterschiede zwischen Divisionen, Abteilungen oder Teams.
- Entwicklung, Einsatz und Ertrag von Innovationsmanagement und Kreativität.
- Verfügbarkeit und Benutzung der richtigen Tools und Techniken.
Einführung
Das Ergebnis der Messung ist eine Organisationskarte, die anhand eines Organigramms,
oder jede andere Darstellungsform einer Organisation, die Verteilung des intellektuellen
Kapitals klar darstellt, in einer visuell möglichst zugänglicher Art und Weise. Diese
Darstellung bietet jede Menge Platz zur Interpretation sowie Meinungsbildung, und bildet
die Grundlage für das weitere Vorgehen. Die Organisation lässt sich bis auf Unit- oder
Abteilungsebene, sogar bis auf Teamebene analysieren. Informationsland hat dank
jahrelanger Erfahrung ein Datenbank mit mehr als 1200 relevanten Fragen zu den
Teilbereichen Wissen und Informationsmanagement, Organisationskultur,
Innovationsmanagement und Kreativität aufgebaut.
Die Auswahl der Fragen ist ausgerichtet
auf das Herausfinden der Themen und die Beantwortung der Fragen. Die Fragen werden
interaktiv über Intranet oder Internet gestellt und bestehen aus Animationen, erklärende
Texte und vor allem aus Multiple-Choice-Fragen die mit einem Mausklick beantwortet
werden müssen. Teilnehmer empfinden das Ausfüllen als schnell und informativ.
Die meisten Messungen werden ab dem mittleren Management und höher durchgeführt,
ergänzt mit einer Stichprobe auf niedrigere Ebenen. Wir haben auch Erfahrung mit
Messungen am Arbeitsplatz, Messungen über die ganze Bandbreite der Organisation und
Einsatz für 360° Feedback. Die Fragestellung von Informationsland erhöht das Engagement
der Teilnehmer für die Sache, gibt qualitativ und quantitativ das momentane Verhalten und
die aktuelle Meinung klar wieder und schafft eine Grundlage für die Entwicklung der
zukünftigen Erwartungen.
Die Messungen werden in klare übersichtliche Berichte und ansprechende Bilder
dargestellt. Die Projektion der Daten und Bildern auf dem Organigramm, oder andere
Darstellungen der Organisation oder ihrer Aktivitäten, wiederspiegeln Kulturunterschiede,
Unterschiede in Dynamik und die Aktivität von Wissen und Informationen, aber auch die
Zugänglichkeit der Quellen, Arbeitsstrukturen, Sperrung der vitalen Strömungen, Störungen
der Attitüde, abweichende Disziplinen, Zentren hoher Aktivitäten, Konzentrationen der
Expertise, Transparenz, Kompatibilität, Verwendung von Tools und Techniken, Benefits
Tracking, regionale und cross-kulturelle Unterschiede, usw.
Alle Daten werden nach jeder gewünschten Struktur zusammengefasst und können mit den
Daten von siebzig unterschiedlichen Organisationen und ein breites Spektrum an
Organisationstypen verglichen werden. Auf Wunsch wird ein strategisches Benchmark mit
ausgewählten Organisationen erstellt. Aus den Daten und die Interpretation vom Ist und
Soll können klare und effektive Vorgangspläne erstellt werden, verteilt nach
Arbeitsströmungen und Interessengebiete, und zugespitzt auf den einzelnen
Organisationsteilen. Auch die Auswirkungen einer Vorgehensweise über einen bestimmten
Zeitraum können professionell dargestellt werden.
Der Organisationsmessung von Informationsland stellt ein ausgezeichnetes Instrument dar
um sich eine klare Übersicht der Engpässe und Fallstricke bevorstehender Fusionen und
Übernahmen zu verschaffen. Die Karte von Informationsland gibt klare Indizien wo welche
Integrationsmöglichkeiten oder Probleme auftauchen können und sorgt für eine
professionelle Untermauerung der Entscheidungen bei der Durchführung einer Fusion. Es
wird sich explizit herausstellen, wie und wo Kultur und intellektuelles Kapital sich
verstärken und wo Kulturen möglicherweise geschwächt werden, oder wo intellektuelles
Kapital nicht genutzt oder verschwinden wird.
Schlagkraft und Performance werden im Wesentliche bestimmt durch die Dynamik von
Wissen. Dynamik, Benutzbarkeit, Auffindbarkeit, und Einsatz unterscheiden sich wesentlich
innerhalb Organisationen oder sogar Organisationsteile. Die Erklärung für diese
Unterschiede liegt zum Teil in der Verfügbarkeit und die Benutzung von Informations- und
Kommunikationstechnologien, aber auch im Umfang in der intellektuelles Kapital, sowohl
menschliches, strukturelles als auch kulturelles, teilhaben an der Dynamik der
Grundprozesse in der Organisation. Das Verständnis, welche Aspekte dieser Bestandteile
große Auswirkungen haben auf Schlagkraft und Performance, ist die Grundlage für eine
schnelle und effektive Messung. Informationsland liefert eine Messung nach Maß und sorgt
dafür, dass die Resultate zu besser untermauerte Entscheidungen und eine fundierte
Vorgehensweise führt. Ausgangspunkt dabei ist nicht der Wert von Wissen und Informationen
an sich, sondern die Art wie diese in der Organisation eingesetzt werden, ausgedrüctin
Quantität und Qualität. Bei der Messung von Management und Organisationskultur dreht es
sich nicht nur um den Wert von Management oder Kultur, sondern auch um deren Benutzung
und die Wertschätzung durch die Organisation. Dies ist die objektivste und effektivste
Art „intangible values“ Werte beizumessen.
Um diese Vorgehensweise zu untermauern werden wir Teilbereiche des Wissens- und
Informationsmanagements näher erläutern, wobei wir uns stützen auf den vier Pfeilern des
modernen Managements:
- Wissen → wissen: die Leichtigkeit und Zielsicherheit womit man Menschen auf Wissen und Erfahrung ansprechen kann, die Frequenz, Inhaltlichkeit und Effizienz dieser Begegnungen.
- Information → wissen: die Art und Weise wie Informationen geliefert werden, die notwendig sind für Basisprozesse, die Art und Weise wie Wissen, Informationen und externe Quellen den Arbeitsplatz erreichen, wie diese sich unterscheiden und miteinander verknüpft sind und in welchem Umfang diese benutzt werden.
- Wissen → information: das diszipliniert und regelmäßig zentral Speichern oder zur Verfügung Stellen der Arbeitsunterlagen, Erkenntnisse, Lessons Learned und Projektberichte usw. über collaborative workspace.
- Information → information: die Suche nach Informationen und die Techniken die dazu benutzt werden, müssen konsistent sein und die richtigen Quellen benutzen, Quellen müssen kompatibel sein, die Taxonomie oder Wissensbäume die eine Organisation anwendet müssen stabil und von hoher Qualität sein, aber vor allem gleich sein in Aufbau, Wortwahl und Relationen.
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Wissen → Wissen

Die Art und Weise wie wir heutzutage zusammenarbeiten, tagen, beratschlagen, ist
schneller und effektiver als in der Vergangenheit jemals möglich war. Länge, Anlass und
Ergebnis unterscheiden sich erheblich pro Organisation, und sogar pro Organisationsteil.
In eine transparente Organisation werden die Begegnungen schneller stattfinden und kürzer
dauern. Organisationen mit einer gut funktionierenden Wissenskarte haben öfters 1 zu 1
Begegnungen, und dazu größere Aussichten angesprochen zu werden auf spezifisches Wissen
aus immer neuen Gesichtswinkeln. Die Chance hier Erfahrung zu nutzen wird größer. Die
innovativen Fähigkeiten verstärken sich und Neulinge können sich schneller und
unabhängiger einarbeiten. Für internationale Organisationen treten mit der größeren
Transparenz die gegenseitigen Kulturunterschiede stärker im Vordergrund. Die Messung
macht explizit in welche Größenordnung diese erscheinen und in wieweit Toleranz oder
Wettbewerb und Misstrauen eine Rolle spielen. Organisationen die sich um die Entwicklung
von Transparenz und die Entstehung von Synergien in einer konstruktiven
Gemeinschaftskultur gekümmert haben, profitieren sehr davon.
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Information → Wissen

Die Art und Weise wie professionelle Wissensarbeiter informiert und an eine Vielzahl
von Themen und Wissenselemente beteiligt werden, kann sich überstürzen. Zugang zu
richtiges Wissen und richtige Informationen ist entscheidend für die Performance. Die
Qualitätsbereiche die wir betrachten sind neu und herausfordernd. Wie aktuell sind die
Informationen womit gearbeitet wird, wie komplett und wie zuverlässig? Sind die
Informationsströme relevant? Informationszufuhr ist komplex und muss gut ausbalanciert
sein. Die Bedingungen für die effektive Nutzung von Basisinformationen, festgelegtes
Wissen und externe Quellen sind unterschiedlich und müssen unterschiedlich gesteuert
werden. Wer trägt oder koordiniert die Verantwortung? Welche Informationsströme haben
welche Wirkung und welche Veränderungen bewirken welche Vor- oder Nachteile? Sind „best
practices“ erschlossen? Die Navigationsstruktur ist bestimmend für mehr als das schnelle
Auffinden des richtigen Dokuments. Es ist kennzeichnend für die Effektivität der Arbeit.
Aufbau und Nutzung der Navigationsstruktur müssen über die ganze Bandbreite der
Organisation konsistent sein. Neulinge sollten eine gute Einführung für die Benutzung von
Informationen und Wissenstools bekommen, damit auch sie einen direkten Anschluss an
Wissens- und Informationsströme haben und ihre Einarbeitungszeit verkürzt werden kann.
Anfang
Wissen → Information
Es dreht sich hierbei um eine neue Form der Arbeit und Werterweiterung, die vor allem
entwickelt wurde in eine Kultur der Verantwortung und Selbstdisziplin. Von Wissensarbeiter
wird erwartet, dass sie regelmäßig Arbeitsunterlagen abgeben und am Ende eines Projektes
eine Debriefing organisieren um die wichtigsten Lessons Learned und Erkenntnisse zur
Wiederverwendung festzulegen. Außerdem wird bei der Messung die Benutzung und Integration
von Techniken, wie gemeinschaftlicher Projekt- oder Speicherplatz, Work Flow Management,
elektronische Diskussionsforen, Telearbeit, E-Learning usw. betrachtet.
Die Benutzung des Intranet in Organisationen zeigt eine wechselnde Interaktivität,
wobei es von vitaler Bedeutung ist, dass die Informationen leicht zu erfassen sind, aber
gut gesteuert werden. Der Organisationsmessung prüft ob ausreichend Einführungs- und
Schulungsmöglichkeiten vorhanden sind. Vorhersagen über die Wirkung auf Performance
werden explizit gemacht. Wenn es um die Aufzeichnung des intellektuellen Kapitals geht,
ist es wichtig zu beobachten, wie das ganze Jahr über gemessen, gesteuert und gefördert
wird.
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Information → Information
Es ist wichtig Erkenntnisse über die Kompatibilität und Kombinationsmöglichkeiten der
unterschiedlichen Informations- und Wissensquellen zu gewinnen. Wir untersuchen
Verwendung und Benutzung der Suchtechnologie und die Erreichbarkeit von jedem relevanten
Ort zu jede relevante Quelle.
Wir untersuchen in wieweit die Informationsstruktur einer Taxonomie zu Grunde liegt
und die Konsistenz womit diese
Taxonomie über die ganze Bandbreite der Organisation angewendet wird. Wir prüfen wie
groß die Übersicht über alle Quellen und Informationen ist. Zum Schluss zeigen wir die
ICT-gestützte Tools und Techniken auf ein dynamisches Integrationsdiagramm.
Ein dynamisches Integrationsdiagramm läuft zwischen den Extremen stand alone Daten und
angewandte Technik. Bestimmte Tools und Techniken haben die Potenz auf viele Ebenen eine
wichtige Rolle zu Spielen. So bietet das Intranet, mit ein paar einfache Module, nicht
nur die Möglichkeit Informationen zu verteilen, sondern auch Informationen in den
Grundprozessen der Organisation zu integrieren, oder Lessons Learned und Erkenntnisse
aus diesem Bereich zur Verfügung zu stellen. Der Unterschied liegt in der Entwicklung
der Dynamik und Maturität des Managements, dass die Bedeutung dieser Dynamik erkannt hat
und die Fähigkeiten besitzt diese auf diesem Niveau praktisch einzusetzen.
Informationsland kartiert die Unterschiede zwischen potentielle und erreichte Dynamik.
In diesem Beispiel sehen sie eine mittelgroße Gemeinde mit einer stabilen aber
komplexen Organisationsstruktur. Die Karte, die nach der Messung präsentiert wird, bietet
viele Erkenntnisse und die Möglichkeit für eine pragmatische und maßgeschneiderte
Vorgehensweise. Es ist ganz leicht best practise areas oder Problemgebiete zu erkennen.
Sie können Entscheidungen erklären und Fortschritt sichtbar machen.
In diesem Beispiel sehen Sie die Karte einer internationalen Organisation. Die
crossculturelle Unterschiede werden visuell erklärt und Sie können mit diesem Wissen
Probleme lokalisieren oder die Auswirkungen der Lösungen besser überwachen.
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