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Der Organisationsmessung

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Der Organisationsmessung

Wir machen unmessbare Sachen messbar, sichtbar und steuerbar, damit das Management mit mehr Übersicht und Steuerungskraft ausgestattet wird.

Wir messen und benchmarken in den Bereichen: Wissens- und Informationsmanagement, Organisationskultur, Innovationsmanagement & Kreativität und Strategie. Die Einsichten und Visualisierung unserer Messungen setzen wir auf Wunsch um in klare Handlungsrichtlinien. Es ist das herausragende Instrument bei Merger und Akquisitionen, oder zum Managen von Veränderungsstrecken.

Informationsland hat eine effektive und schnelle Methode entwickelt um wichtige, „schwer“ messbare Aspekte der Organisationen zu messen und genau zu analysieren.

Hierbei geht es um folgende Bausteine erfolgreicher Organisationen:

  1. Entwicklung, Einsatz und Ertrag von Wissen und Informationen und die dazu gehörende Steuerung.
  2. Schlüsselelemente der Organisationskultur und die jeweiligen Unterschiede zwischen Divisionen, Abteilungen oder Teams.
  3. Entwicklung, Einsatz und Ertrag von Innovationsmanagement und Kreativität.
  4. Verfügbarkeit und Benutzung der richtigen Tools und Techniken.

Einführung

Das Ergebnis der Messung ist eine Organisationskarte, die anhand eines Organigramms, oder jede andere Darstellungsform einer Organisation, die Verteilung des intellektuellen Kapitals klar darstellt, in einer visuell möglichst zugänglicher Art und Weise. Diese Darstellung bietet jede Menge Platz zur Interpretation sowie Meinungsbildung, und bildet die Grundlage für das weitere Vorgehen. Die Organisation lässt sich bis auf Unit- oder Abteilungsebene, sogar bis auf Teamebene analysieren. Informationsland hat dank jahrelanger Erfahrung ein Datenbank mit mehr als 1200 relevanten Fragen zu den Teilbereichen Wissen und Informationsmanagement, Organisationskultur, Innovationsmanagement und Kreativität aufgebaut.

Die Auswahl der Fragen ist ausgerichtet auf das Herausfinden der Themen und die Beantwortung der Fragen. Die Fragen werden interaktiv über Intranet oder Internet gestellt und bestehen aus Animationen, erklärende Texte und vor allem aus Multiple-Choice-Fragen die mit einem Mausklick beantwortet werden müssen. Teilnehmer empfinden das Ausfüllen als schnell und informativ. Die meisten Messungen werden ab dem mittleren Management und höher durchgeführt, ergänzt mit einer Stichprobe auf niedrigere Ebenen. Wir haben auch Erfahrung mit Messungen am Arbeitsplatz, Messungen über die ganze Bandbreite der Organisation und Einsatz für 360° Feedback. Die Fragestellung von Informationsland erhöht das Engagement der Teilnehmer für die Sache, gibt qualitativ und quantitativ das momentane Verhalten und die aktuelle Meinung klar wieder und schafft eine Grundlage für die Entwicklung der zukünftigen Erwartungen.


Die Messungen werden in klare übersichtliche Berichte und ansprechende Bilder dargestellt. Die Projektion der Daten und Bildern auf dem Organigramm, oder andere Darstellungen der Organisation oder ihrer Aktivitäten, wiederspiegeln Kulturunterschiede, Unterschiede in Dynamik und die Aktivität von Wissen und Informationen, aber auch die Zugänglichkeit der Quellen, Arbeitsstrukturen, Sperrung der vitalen Strömungen, Störungen der Attitüde, abweichende Disziplinen, Zentren hoher Aktivitäten, Konzentrationen der Expertise, Transparenz, Kompatibilität, Verwendung von Tools und Techniken, Benefits Tracking, regionale und cross-kulturelle Unterschiede, usw.

Alle Daten werden nach jeder gewünschten Struktur zusammengefasst und können mit den Daten von siebzig unterschiedlichen Organisationen und ein breites Spektrum an Organisationstypen verglichen werden. Auf Wunsch wird ein strategisches Benchmark mit ausgewählten Organisationen erstellt. Aus den Daten und die Interpretation vom Ist und Soll können klare und effektive Vorgangspläne erstellt werden, verteilt nach Arbeitsströmungen und Interessengebiete, und zugespitzt auf den einzelnen Organisationsteilen. Auch die Auswirkungen einer Vorgehensweise über einen bestimmten Zeitraum können professionell dargestellt werden.



Der Organisationsmessung von Informationsland stellt ein ausgezeichnetes Instrument dar um sich eine klare Übersicht der Engpässe und Fallstricke bevorstehender Fusionen und Übernahmen zu verschaffen. Die Karte von Informationsland gibt klare Indizien wo welche Integrationsmöglichkeiten oder Probleme auftauchen können und sorgt für eine professionelle Untermauerung der Entscheidungen bei der Durchführung einer Fusion. Es wird sich explizit herausstellen, wie und wo Kultur und intellektuelles Kapital sich verstärken und wo Kulturen möglicherweise geschwächt werden, oder wo intellektuelles Kapital nicht genutzt oder verschwinden wird.



Schlagkraft und Performance werden im Wesentliche bestimmt durch die Dynamik von Wissen. Dynamik, Benutzbarkeit, Auffindbarkeit, und Einsatz unterscheiden sich wesentlich innerhalb Organisationen oder sogar Organisationsteile. Die Erklärung für diese Unterschiede liegt zum Teil in der Verfügbarkeit und die Benutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien, aber auch im Umfang in der intellektuelles Kapital, sowohl menschliches, strukturelles als auch kulturelles, teilhaben an der Dynamik der Grundprozesse in der Organisation. Das Verständnis, welche Aspekte dieser Bestandteile große Auswirkungen haben auf Schlagkraft und Performance, ist die Grundlage für eine schnelle und effektive Messung. Informationsland liefert eine Messung nach Maß und sorgt dafür, dass die Resultate zu besser untermauerte Entscheidungen und eine fundierte Vorgehensweise führt. Ausgangspunkt dabei ist nicht der Wert von Wissen und Informationen an sich, sondern die Art wie diese in der Organisation eingesetzt werden, ausgedrüctin Quantität und Qualität. Bei der Messung von Management und Organisationskultur dreht es sich nicht nur um den Wert von Management oder Kultur, sondern auch um deren Benutzung und die Wertschätzung durch die Organisation. Dies ist die objektivste und effektivste Art „intangible values“ Werte beizumessen.



Um diese Vorgehensweise zu untermauern werden wir Teilbereiche des Wissens- und Informationsmanagements näher erläutern, wobei wir uns stützen auf den vier Pfeilern des modernen Managements:

  1. Wissen → wissen: die Leichtigkeit und Zielsicherheit womit man Menschen auf Wissen und Erfahrung ansprechen kann, die Frequenz, Inhaltlichkeit und Effizienz dieser Begegnungen.

  2. Information → wissen: die Art und Weise wie Informationen geliefert werden, die notwendig sind für Basisprozesse, die Art und Weise wie Wissen, Informationen und externe Quellen den Arbeitsplatz erreichen, wie diese sich unterscheiden und miteinander verknüpft sind und in welchem Umfang diese benutzt werden.

  3. Wissen → information: das diszipliniert und regelmäßig zentral Speichern oder zur Verfügung Stellen der Arbeitsunterlagen, Erkenntnisse, Lessons Learned und Projektberichte usw. über collaborative workspace.

  4. Information → information: die Suche nach Informationen und die Techniken die dazu benutzt werden, müssen konsistent sein und die richtigen Quellen benutzen, Quellen müssen kompatibel sein, die Taxonomie oder Wissensbäume die eine Organisation anwendet müssen stabil und von hoher Qualität sein, aber vor allem gleich sein in Aufbau, Wortwahl und Relationen.

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Wissen → Wissen

Die Art und Weise wie wir heutzutage zusammenarbeiten, tagen, beratschlagen, ist schneller und effektiver als in der Vergangenheit jemals möglich war. Länge, Anlass und Ergebnis unterscheiden sich erheblich pro Organisation, und sogar pro Organisationsteil. In eine transparente Organisation werden die Begegnungen schneller stattfinden und kürzer dauern. Organisationen mit einer gut funktionierenden Wissenskarte haben öfters 1 zu 1 Begegnungen, und dazu größere Aussichten angesprochen zu werden auf spezifisches Wissen aus immer neuen Gesichtswinkeln. Die Chance hier Erfahrung zu nutzen wird größer. Die innovativen Fähigkeiten verstärken sich und Neulinge können sich schneller und unabhängiger einarbeiten. Für internationale Organisationen treten mit der größeren Transparenz die gegenseitigen Kulturunterschiede stärker im Vordergrund. Die Messung macht explizit in welche Größenordnung diese erscheinen und in wieweit Toleranz oder Wettbewerb und Misstrauen eine Rolle spielen. Organisationen die sich um die Entwicklung von Transparenz und die Entstehung von Synergien in einer konstruktiven Gemeinschaftskultur gekümmert haben, profitieren sehr davon.

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Information → Wissen

Die Art und Weise wie professionelle Wissensarbeiter informiert und an eine Vielzahl von Themen und Wissenselemente beteiligt werden, kann sich überstürzen. Zugang zu richtiges Wissen und richtige Informationen ist entscheidend für die Performance. Die Qualitätsbereiche die wir betrachten sind neu und herausfordernd. Wie aktuell sind die Informationen womit gearbeitet wird, wie komplett und wie zuverlässig? Sind die Informationsströme relevant? Informationszufuhr ist komplex und muss gut ausbalanciert sein. Die Bedingungen für die effektive Nutzung von Basisinformationen, festgelegtes Wissen und externe Quellen sind unterschiedlich und müssen unterschiedlich gesteuert werden. Wer trägt oder koordiniert die Verantwortung? Welche Informationsströme haben welche Wirkung und welche Veränderungen bewirken welche Vor- oder Nachteile? Sind „best practices“ erschlossen? Die Navigationsstruktur ist bestimmend für mehr als das schnelle Auffinden des richtigen Dokuments. Es ist kennzeichnend für die Effektivität der Arbeit. Aufbau und Nutzung der Navigationsstruktur müssen über die ganze Bandbreite der Organisation konsistent sein. Neulinge sollten eine gute Einführung für die Benutzung von Informationen und Wissenstools bekommen, damit auch sie einen direkten Anschluss an Wissens- und Informationsströme haben und ihre Einarbeitungszeit verkürzt werden kann.

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Wissen → Information

Es dreht sich hierbei um eine neue Form der Arbeit und Werterweiterung, die vor allem entwickelt wurde in eine Kultur der Verantwortung und Selbstdisziplin. Von Wissensarbeiter wird erwartet, dass sie regelmäßig Arbeitsunterlagen abgeben und am Ende eines Projektes eine Debriefing organisieren um die wichtigsten Lessons Learned und Erkenntnisse zur Wiederverwendung festzulegen. Außerdem wird bei der Messung die Benutzung und Integration von Techniken, wie gemeinschaftlicher Projekt- oder Speicherplatz, Work Flow Management, elektronische Diskussionsforen, Telearbeit, E-Learning usw. betrachtet.

Die Benutzung des Intranet in Organisationen zeigt eine wechselnde Interaktivität, wobei es von vitaler Bedeutung ist, dass die Informationen leicht zu erfassen sind, aber gut gesteuert werden. Der Organisationsmessung prüft ob ausreichend Einführungs- und Schulungsmöglichkeiten vorhanden sind. Vorhersagen über die Wirkung auf Performance werden explizit gemacht. Wenn es um die Aufzeichnung des intellektuellen Kapitals geht, ist es wichtig zu beobachten, wie das ganze Jahr über gemessen, gesteuert und gefördert wird.

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Information → Information

Es ist wichtig Erkenntnisse über die Kompatibilität und Kombinationsmöglichkeiten der unterschiedlichen Informations- und Wissensquellen zu gewinnen. Wir untersuchen Verwendung und Benutzung der Suchtechnologie und die Erreichbarkeit von jedem relevanten Ort zu jede relevante Quelle.

Wir untersuchen in wieweit die Informationsstruktur einer Taxonomie zu Grunde liegt und die Konsistenz womit diese Taxonomie über die ganze Bandbreite der Organisation angewendet wird. Wir prüfen wie groß die Übersicht über alle Quellen und Informationen ist. Zum Schluss zeigen wir die ICT-gestützte Tools und Techniken auf ein dynamisches Integrationsdiagramm.

Ein dynamisches Integrationsdiagramm läuft zwischen den Extremen stand alone Daten und angewandte Technik. Bestimmte Tools und Techniken haben die Potenz auf viele Ebenen eine wichtige Rolle zu Spielen. So bietet das Intranet, mit ein paar einfache Module, nicht nur die Möglichkeit Informationen zu verteilen, sondern auch Informationen in den Grundprozessen der Organisation zu integrieren, oder Lessons Learned und Erkenntnisse aus diesem Bereich zur Verfügung zu stellen. Der Unterschied liegt in der Entwicklung der Dynamik und Maturität des Managements, dass die Bedeutung dieser Dynamik erkannt hat und die Fähigkeiten besitzt diese auf diesem Niveau praktisch einzusetzen. Informationsland kartiert die Unterschiede zwischen potentielle und erreichte Dynamik.

In diesem Beispiel sehen sie eine mittelgroße Gemeinde mit einer stabilen aber komplexen Organisationsstruktur. Die Karte, die nach der Messung präsentiert wird, bietet viele Erkenntnisse und die Möglichkeit für eine pragmatische und maßgeschneiderte Vorgehensweise. Es ist ganz leicht best practise areas oder Problemgebiete zu erkennen. Sie können Entscheidungen erklären und Fortschritt sichtbar machen.



In diesem Beispiel sehen Sie die Karte einer internationalen Organisation. Die crossculturelle Unterschiede werden visuell erklärt und Sie können mit diesem Wissen Probleme lokalisieren oder die Auswirkungen der Lösungen besser überwachen.


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